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Haben wir verlernt, Schluss zu machen?

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Mit zunehmender Vernetzung steigen auch die Möglichkeiten, passenden Partner zu finden. Nur eines will uns dabei immer noch nicht so ganz gelingen: das Schlussmachen. Eine Multimedia-Reportage über die hässlichste Sache der Welt.

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Grenzenlose Liebe für Alle sollte es geben. Schlussmachen war in der Kommune nicht vorgesehen. 68er Ikone Rainer Langhans erzählt, warum das nicht immer so geklappt hat. Aber für ihn beginnt die Revolution gerade erst.

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Rainer langhans 2
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Erschütternd und mörderisch – so endete Rainer Langhans’ erster Versuch, eine bürgerliche Beziehung zu führen. Er muss wohl Mitte zwanzig gewesen sein, Student, als seine damalige feste Freundin Birgit mit ihm Schluss machte. Das Ereignis trifft ihn tief: „Vor allem, weil sie keinerlei Kommunikation mehr zugelassen hat. Das war ein Schnitt und da saß ich dann und hab nur geheult.“

Eine Situation, wie sie wohl die meisten jungen Menschen schon einmal durchgemacht haben. Der junge Rainer allerdings, zieht für die damalige Zeit sehr ungewöhnliche Konsequenzen – er zieht in die berüchtigte Kommune 1. Hier glaubt man, die Antwort auf alle gesellschaftlichen Fragen gefunden zu haben: kein Besitz, keine Paar-Beziehungen kein Schlussmachen – nur grenzenlose Liebe. Kein Wunder, dass das für den gepeinigten Studenten Rainer Langhans wie der Himmel auf Erden klingt: „Das hat sicherlich dazu beigetragen, mich der entstehenden Kommune anzuschließen“, sagt er. „Ich lag damals nur noch im Zimmer des Studentenverbandes und hab geheult. Die Frauen haben gesagt, du wirst schon wieder jemanden finden, aber das wollte ich halt nicht hören, weil ich mir dachte, das kann nicht sein, dass mich etwas so tief verletzt – also dass eine Trennung derartig zerstören kann, dass ich fast denke, ich überlebe das nicht.“

Ein Leben ohne Grenzen, ohne Besitz oder Schlussmachen, schien die Antwort zu sein. In den Wohnungen wohlgesonnener Mäzene und besetzten Häusern schien die Revolution fand die Revolution statt. Im Privaten. Ob die Parolen von damals immer so ganz wörtlich zu nehmen sind, wie sie die Presse gern kolportierte, ist aus heutiger Sicht schwer zu beurteilen. Rainer Langhans behauptet jedenfalls: „Es ging ja nie um Sex“.

Die Erinnerung an die Kommune verblasst zusammen mit der goldenen Ära der Print-Magazine wie dem Stern, der der schönen Uschi Obermaier damals 20.000 DM für ihre Nacktfotos bezahlt haben soll. Der wilde Lockenkopf des Kommunarden Langhans, in den sich Uschi Obermaier damals verliebt hat, ist weiß geworden. Er ist mit einer dicken weißen Daunenjacke und Ugg-Boots gegen die schneidende Kälte gerüstet, als er auf seinem Fahrrad angeradelt kommt. Wir sind in einem kleinen Café in Schwabing, wo er heute mit drei Frauen in einem Harem wohnt. Irgendwie scheint das also für ihn funktioniert zu haben, mit dem Nie-Wieder-Schlussmachen-Müssen, oder?

Naja. Es gab diese offene Beziehung, mit Uschi. Es gab Eifersucht, Tränen und Streit. Schuhe fliegen durch die Kommune. Hört man Rainer Langhans heute über die Zeit reden, klingt es, als sei vieles davon noch nicht ganz verwunden: „Da war noch einiges von diesem Besitzdenken da. Vor allem bei Uschi. Uschi war immer eifersüchtig, Uschi konnte nie so richtig teilen. Ihre ersten Worte, als sie in die Kommune kam, waren: Unmöglich, hier gibt’s ja keine Privatsphäre! Denn nur in der Privatsphäre kann man doch Sex haben, nicht?“ Aber so ganz einfach scheint es auch für ihn nicht gewesen zu sein, mit dem Teilen: „Als sie dann mal sah, wie ich mit jemand anderem Sex gehabt habe als mit ihr, war sie wirklich wütend bis dort hinaus. Hat dann ihr Zeug gepackt, ist abgezogen und hat dann – aus Rache – mit Jimmy Hendrix geschlafen.“

Eine weitere Beziehung also, die gründlich schief gegangen ist und bei der am Ende doch wieder Schluss gemacht wurde. Es wäre wohl vermessen zu sagen, dass Rainer Langhans mit seinen Ideen gescheitert ist. Aber so richtig funktioniert hat das nicht mit dem Nie-Mehr-Schlussmachen-Müssen. Und wer sich die Modelle der modernen Paarbeziehungen ansieht, ganz gleich ob Patchwork oder offene Beziehung, der merkt schnell, dass sie häufig eine Menge komplizierter und strikter Regeln brauchen, die bis ins Detail zwischen den Partnern verhandelt werden. Besonders frei klingt das nicht. Eher kompliziert. Und blöderweise ändert es auch nichts daran, dass irgendwann, wenn es dann doch nicht mehr funktioniert, Schluss gemacht werden muss.

Was also tun? Rainer Langhans glaubt, dass das Internet die Antwort liefert: „Das einzige, was wirklich ziemlich umfassend funktioniert, ist eben das Netz. Alleine diese Möglichkeit, mit so gigantisch vielen Leuten in Kontakt zu treten und auch jemanden zu finden. Weil man im Internet so unglaublich viele Wahlmöglichkeiten hat. Ich kann alles haben. Das löst ja diese ganzen alten Gesellschaftsbeziehungen auf.“ Aber ist das wirklich so? Macht das Vernetzt-Sein auf allen Kanälen die Sache einfacher? Lockerer? Oder bleiben am Ende nicht doch wieder gebrochene Herzen zurück?

Rainer langhans 2
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Kann das Internet unser Problem lösen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?

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Genauso vielfältig wie die Dating-Plattformen sind mittlerweile auch die Möglichkeiten des Schlussmachens. Der Breakup-Bot versendet automatisch fantasievolle Nachrichten an die Person mit der Schluss gemacht werden soll. Zum Beispiel: "Wir können uns leider nicht mehr treffen, denn ich wurde von einem Bären gefressen."

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Wem der Breakup-Bot zu albern ist, der kann auf andere Methoden zurückgreifen: Ghosting oder eine kurze Nachricht per Skype – erledigt! Besonders schön ist das allerdings nicht, wie diese beiden Beispiele zeigen.

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Letztlich helfen auch die besten elektronischen Tools wenig, wenn man es einfach nicht schafft sich zu trennen. Zwei Erfahrungsberichte.

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Läuft die Beziehung nicht mehr, kann man eine SMS schicken, ein persönliches Gespräch führen oder einen Profi buchen. Für 370 Euro kann man sich von Peter Treichl trennen lassen. Ein Gespräch über verzweifelte Paare, seltsame Begegnungen und die Frage, warum es immer so schwierig ist, mit dem Schlussmachen.

Herr Treichl, wie kommt man auf die Idee, einen Schlussmach-Service zu eröffnen?


Ich habe verschiedene Partnervermittlungen. Vor drei Jahren habe ich die erste Partnervermittlung für Homosexuelle gemacht und auch eine Partnervermittlung für Christen. Dabei ist die Idee entstanden, eine Schlussmach-Agentur zu gründen. Ich habe bei so vielen Leuten gespürt, dass sie eigentlich noch nicht allein waren. Das Problem bei der Partnervermittlung ist, wenn die Leute noch nicht richtig getrennt sind, dann kann ich sie auch mit niemandem zusammen bringen. Ich wurde sehr lange belächelt, aber mittlerweile kommt das sehr gut an. Die Leute schauen, wenn ich mit meinem Schlussmach-Koffer U-Bahn fahre.

Was sind das für Paare, die Ihre Dienste in Anspruch nehmen?

Oft sind es Paare, die schon zwei getrennte Wohnungen haben oder nie zusammen gezogen sind. Deswegen habe ich früher symbolisch bei der Trennung einen Schlüssel übergeben. Meist hat noch einer einen Schlüssel. Man ist getrennt und dann trifft man sich zufällig, man sucht ja Lokale auf, weil man ja doch nicht alleine sein will. Es ist ganz klassisch: Man hüpft wieder ins Bett, es passt wieder, vielleicht ein paar Tage oder auch nur Stunden und dann ist man wieder dort, wo man war. Oder Partner, die einfach nicht einsehen wollen, dass es nicht funktioniert zwischen ihnen. Manchmal hängt man auch an der alten Beziehung fest, weil man sich so daran gewöhnt hat.

Also es gibt diese Leute, die einander einfach nicht gut tun?

Angeblich ist ja der Versöhnungssex einer der schönsten Sachen. Es gibt Partnerschaften, die werden jahrelang nur durch den Sex aufrecht erhalten. Aber es ist allgemein sehr schwierig geworden: Man ist ja über Facebook oder andere soziale Medien miteinander verknüpft und dann sieht man auf einmal, dass der Partner wen Neuen hat. Selber erfährt man’s immer erst zum Schluss.

Woran merkt man, dass man nicht zusammen passt?

Wenn man sich in einer langen Partnerschaft einmal erinnert, was man in den ersten drei oder sechs Monaten gemacht hat, was man für einen Aufwand betrieben hat, gebalzt hat. Und dann mit der Zeit stehen immer mehr Kleinigkeiten im Vordergrund. Lässt jemand immer seine Tasse auf dem Tisch stehen, statt sie wegzuräumen? Solche Sachen. Ich glaube nicht, dass das am Anfang schon ein Problem war, aber mit der Zeit nehmen diese kleinen Dinge immer mehr Raum ein. Das Trennen wird immer schwieriger.

Das ist auch mein Eindruck.

Also im Endeffekt wird es immer einfacher. Wenn ich heutzutage nicht mehr will, dann schreibe ich halt eine SMS. Ich bin jetzt 49 Jahre alt und ich weiß immer noch, wie schlimm meine erste Trennung war. Da war ich 20. Es hat ja keine SMS gegeben oder sonst was. Vielleicht wird es einfacher und vielleicht wird es aber umso schwieriger, bei der Trennung menschlich zu bleiben. Nur was ist das überhaupt, menschlich? Es ist doch immer schwer, es dem anderen beizubringen.

Wie läuft das ab, wenn man sich bei Ihnen trennen lassen will?

Eine meiner ersten Fragen ist immer: Haben sie noch ansatzweise einen Funken Gefühl für den Partner? Ist noch irgendetwas da? In so einem Fall kann ich die „Gelbe Karte“, also eine Verwarnung, überbringen. Einige der Paare haben sich dann wirklich wieder zusammengerauft. Da kann so ein Warnschuss ganz hilfreich sein. Aber bei den meisten geht es dann doch auseinander. Für die mache ich die richtige Trennung, mit oder ohne Abschiedsbotschaft. Meistens besuche ich die Leute in der Früh, bevor sie zur Arbeit gehen.

Sagt Ihnen der Begriff „Ghosting“ etwas?

Ja. Ich kenne das schon seit Ewigkeiten aus meiner Partneragentur. Die Leute bekommen Vorschläge und treffen sich und dann meldet sich einer auf einmal nicht mehr. Das Schlimmste daran ist, dass man hingehalten wird. Es kommt einfach nichts mehr. Vor allem, wenn man schon verliebt ist, ist das schlimm. Da sind die Leute oft sehr verletzt. Eine Erhebung einer Online-Partnervermittlung hat ergeben, dass sich die Leute oft mit bis zu sechs Leuten gleichzeitig daten. Aber sie müssen dann ja auch viel mehr schlussmachen! Und was passiert? Sie greifen zur einfachsten Lösung und melden sich nicht mehr.

Was ist das Schwierigste an ihrem Job?

Wenn die Leute glauben, dass ich ihr Psychologe bin. Sie wollen mir stundenlang von ihren Beziehungsproblemen erzählen, aber das bringt mich nicht weiter und es bringt sie auch nicht weiter. Da musste ich erst lernen, hart zu bleiben.

Und was war die bizarrste Situation?

Es gab da mal einen Typen, den hab ich schon vom Sehen gekannt, weil er auch immer in die ganzen In-Lokale gegangen ist. Ein ziemlicher Aufreißer. Und dann ist er auf mich zugekommen, weil er offensichtlich im Fernsehen etwas über mich gesehen hat und hat mich allen Ernstes gefragt, ob es denn bei mir ein Jahresabo gibt. Sollte ich dann gleich in der Früh mit dem Trennungskisterl vorbeikommen, oder wie hat der sich das vorgestellt? Naja, vielleicht gibt es ja auch dafür einen Markt.

Einmal hab ich in der Früh einen Mann besucht. Er macht mir in der Unterhose auf, hängt so halb in seinem Hemd drin und guckt mich an, während hinter ihm eine nackte Frau vorbeiläuft. Wie im Film. Die Frau sagt: "Schatzi, wer ist denn das?" "Weiß ich nicht," antwortet er, "was willst du?" Der war er so ein bisschen so ein Gmundl, so ein Proll, wie man ihn in Wien sieht. Und er hat dort einen Müllsack stehen gehabt, mit den Sachen seiner Ex-Freundin. Den er mir in die Hand gedrückt und meint, "da, ihren Mist kannst auch gleich mitnehmen".

Und welche Tipps haben Sie für eine erfolgreiche Trennung?

Am Besten ist es, wenn man sich erstmal zwei, drei Monate nicht sieht. Wenn man das erst mal schafft, dann sieht man auch, dass es noch etwas anderes da draußen für einen gibt. Bei mir hat das auch funktioniert: Bei der einen Ex-Freundin war ich später sogar Trauzeuge. Deswegen auch meine Idee mit den Trennungsreisen. Keiner weiß, was ist eine Trennungsreise? Fährt man da zu zweit fort und kommt alleine heim? Nein, ich meine Trennungsreisen, wo eine Gruppe von Getrennten gemeinsam auf Urlaub fährt. Da haben wir zum Beispiel die 22-Jährige, die von ihrem Freund verlassen wurde. Die fällt in ein tiefes Loch. Diese Leute fangen wir bei unseren Trennungsreisen auf.









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Alan bezeichnet sich als polyamor. Beziehungen sind für ihn fließend, Schmerz und Trennungen gibt es für ihn nicht. Hat er endlich die Lösung gefunden, nach der schon die 68er gesucht haben?

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In seiner kleinen Giesinger Wohnung treffe ich den Fitness-Trainer Alan. Er experimentiert seit einigen Jahren mit dem Beziehungsmodell Polyamorie. Das Schlussmachen scheint hier ziemlich einfach zu sein. bedauerlicherweise funktioniert das aber trotzdem nicht für Jeden.

Alan, wie hast du gemerkt, dass du polyamor bist?


Eigentlich war es der Begriff – als ich den zum ersten Mal gehört habe, hab ich nachrecherchiert und festgestellt, dass das genau auf mich zutrifft. Aber ich hatte zu dem Zeitpunkt sowieso nicht vor, mehrere Partnerinnen gleichzeitig zu haben, deswegen hat sich da erst mal nicht viel geändert für mich. Es war für mich eine Option, aber kein Drang, dem ich jetzt unbedingt nachgehen musste.

Hast du zuvor schon Erfahrungen mit dem Schlussmachen gehabt und kannst du dich noch erinnern, wie das war?

Alles gut. Also ich bin mit den meisten Exfreundinnen noch befreundet. Bei manchen ist über die Zeit der Kontakt etwas eingeschlafen, aber ich hatte nie Streit mit ihnen oder so.

Und wie läuft das mit dem Schlussmachen jetzt für dich?

Ähnlich. Meistens ist es so, dass ich weniger und weniger mit jemandem Kontakt habe und entsprechend lässt einfach die Intensität der Beziehung nach. Aber wirklich schlussmachen musste ich in letzter Zeit nicht, weil es einfach nicht notwendig ist.

Weil die Beziehung einfach irgendwann im Sand verläuft?

Für mich ist ganz klar geworden, ich brauche dieses Schwarz-Weiß-Denken nicht. Ich brauche keinen Punkt, an dem ich sage jetzt ist Schluss oder jetzt ziehen wir zusammen. Entweder etwas entwickelt sich oder eben nicht. Aber ob es überhaupt einen Punkt gibt, an dem man sagt: Wir sind zusammen oder wir sind nicht mehr zusammen? Keine Ahnung.

Aber bereut man da nicht auch manchmal einen Menschen einfach so aus den Augen zu verlieren, nie eine klare Aussprache gehabt zu haben?

Wenig. Das Reden miteinander und die Kommunikation, sind sehr wichtig in der Polyamorie, sodass wir über die ganz großen, wichtigen Themen meistens schon in irgendeiner Form gesprochen haben. Stell dir vor, das ist ähnlich wie bei Freunden: Man lernt sich im Urlaub kennen, es ist super toll und man hat Spaß zusammen. Danach trifft man sich vielleicht noch mal oder schreibt ein paar mal hin und her und irgendwann nimmt der Kontakt ab. Da ist ja nichts Schlimmes dran.

Das hört sich ja toll an! Geht sowas denn auch in monogamen Beziehungen?

Also ich hätte so etwas auch gern in meinen monogamen Beziehungen gehabt, aber ich war innerlich noch nicht so weit. Was mir allerdings aufgefallen ist, obwohl man immer weiß, dass man sich nicht betrügen soll,haben verschiedene Menschen sehr unterschiedliche Definitionen von Betrug. Es ist also auch bei monogamen Beziehungen nicht alles schwarz-weiß.






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Scheinbar gibt es also tatsächlich Menschen wie Alan, für die das Schlussmachen kein Problem mehr ist. Alan schafft das, was den 68ern nie so recht gelingen wollte: grenzenlose Liebe.

Alle anderen müssen sich erstmal weiter mit dem Problem des Schlussmachens beschäftigen. Aber wer weiß, vielleicht schaffen wir es ja alle eines Tages, auch an dort hin zu gelangen.

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